Genaueres Sehen ermöglicht genaueres Arbeiten - diese einfache Formel bewahrheitet sich bei vielen Arbeiten im Mundraum. Da jedoch der Arbeit mit dem bloßen Auge Grenzen gesetzt sind, kommt in unserer Praxis ein Operationsmikroskop zum Einsatz: Eine bis zu 25-fache Vergrößerung des Arbeitsfeldes und ein optimal ausgeleuchtetes Sichtfeld mit LED-Technik schaffen beste Bedingungen für die erfolgreiche Behandlung.

Das Operationsmikroskop ist bei der Behandlung der Wurzelkanäle eine unübertroffene Sehhilfe. Die vielfache Vergrößerung des Arbeitsfeldes bietet einen gestochen scharfen Blick ins Innere des Zahnes, unterstütz durch die optimale Ausleuchtung. Normalerweise weicht der Strahlengang der Lichtquelle im Behandlungsbereich von der optischen Achse des Behandlerauges ab. Dagegen wird beim Operationsmikroskop das Licht direkt in die optische Achse des Auges eingeblendet. Die perfekte Sicht ermöglicht das Auffinden selbst feinster Risse in der Wurzelkanalwand oder das Entfernen kleinster Fremdkörper aus dem Wurzelkanal. So können Behandlungsfälle, die früher schwer kontrollierbar waren, heute optimal versorgt werden. Zum Vorteil für den Patienten. Auch ein wurzelbehandelter natürlicher Zahn ist jedem künstlichen Zahn überlegen, das Tastgefühl bleibt bestehen.

In der minimalinvasiven Chirurgie setzen wir das Operationsmikroskop ebenfalls ein, etwa bei operativen Eingriffen am Zahnfleisch, in der Parodontalchirurgie und in der Implantatchirurgie. Durch das Mikroskop sind sehr feine Schnitte unter maximaler Schonung des Gewebes möglich, was die Qualität der Behandlung deutlich erhöht.

Optische Vergrößerung für mehr Präzision:
In unserer Praxis erlaubt ein modernes Operationsmikroskop seit Dezember 2010 ein sehr viel genaueres und gründlicheres Arbeiten. Vor allem bei der aufwändigen Wurzelkanalbehandlung ist der Einsatz dieses Hightechgerätes erforderlich